Parkett aus dem Schwarzwald
 

JASO - Qualität und Kompetenz aus dem Schwarzwald

Der Parketthersteller aus dem Schwarzwald

Seit nunmehr fast 60 Jahren produziert jaso – die Jakob Schmid Söhne GmbH & Co. KG – erfolgreich Parkett im südbadischen Kippenheim, direkt im Schwarzwald. Die Region Baden ist nicht nur für ihren exquisiten Wein, sondern auch für feinstes Laub- und Fichtenholz bekannt. Es bildet die Basis für die hochwertigen Holzprodukte des Parkettherstellers jaso. Heute leitet bereits die vierte Generation die Geschicke des bodenständigen Familienunternehmens und hat es sich zur Aufgabe gemacht, nur hochwertiges Parkett für die anspruchsvollsten Kundenwünsche zu fertigen. 

Dies macht jaso in der Holzbranche einzigartig und unterstreicht den Gedanken einer Parkettmanufaktur im Dienste des Kunden. Der im Downloadbereich verfügbare Parkettberater soll Ihnen die Welt der Parkettböden aus dem Hause jaso näher bringen und Ihnen beratend bei der Auswahl des richtigen Bodens zur Seite stehen. Zögern Sie nicht, Ihren kompetenten Fachverleger vor Ort direkt auf die Premiumprodukte vom Parketthersteller jaso anzusprechen. 

 

 

 




Allgemeine News rund ums Parkett


Zurück zur Übersicht

23.08.2018

Legen Sie sich die Natur zu Füßen

Parkett transportiert die positiven Eigenschaften des Holzes ins traute Heim

Für diejenigen, die gerne im Einklang mit der Natur leben, kommen bei der Einrichtung der eigenen vier Wände überwiegend natürliche Materialien in Frage. Beim Bodenbelag weiß diesbezüglich vor allem der Parkettboden zu überzeugen. Denn Holz hat die Eigenschaft „zu atmen“, und das sowohl als Baum unter freiem Himmel als auch als Parkett in der Wohnung. „Ein Echtholzbodenbelag reguliert das Raumklima und unterstützt das eigene Wohlbefinden auch in geschlossenen Räumen“, sagt Michael Schmid, Vorsitzender des Verbandes der deutschen Parkettindustrie (vdp).

Das Naturmaterial Holz nimmt Wasserdampf aus der Luft auf und gibt die Feuchtig-keit bei Bedarf wieder ab. „Dadurch bewirkt es ein angenehmes Wohnklima. Es gilt: je höher die Luftfeuchte, desto größer ist auch die Holzfeuchte“, erläutert Schmid. Dadurch vergrößert der Parkettboden sein Volumen – besonders im Sommer –, was allerdings optisch kaum auffällt. Wenn während der kalten Jahreszeit die Räume stark beheizt werden, sinkt die Luftfeuchtigkeit und das Holz gibt Wasser an die Raumluft ab. „Sollte das Holz über mehrere Tage versuchen, das Raumklima zu ‚be-feuchten’, kann die Holzfeuchte so weit sinken, dass kleine Fugen entstehen. Diese verschwinden jedoch wieder von selbst, sobald der Boden erneut Wasserdampf aus der Luft aufnimmt“, so Schmid.

Zu geringe Luftfeuchte trocknet nicht nur das Naturmaterial aus, sondern auch die menschliche Haut und die Atemwege. Ideal ist eine Raumluftfeuchte zwischen 50 und 60 Prozent bei einer durchschnittlichen Raumtemperatur von 20 bis 22 Grad Celsius. Luftbefeuchter in verschiedensten Ausführungen können das Raumklima zusätzlich unterstützen. Das richtige Raumklima hat also entscheidenden Einfluss sowohl auf die Vermeidung von Fugen als auch auf die dauerhafte Qualität des Par-ketts und vor allem auf die Gesundheit der Bewohner. Es kann beispielsweise bei der Vorbeugung von Heiserkeit und Erkältungskrankheiten helfen. „Wer sich also für Parkett entscheidet, profitiert gleich mehrfach von den natürlichen Eigenschaften des Holzes“, empfiehlt Schmid.



Zurück zur Übersicht




 
 
 
 
E-Mail
Anruf
Karte
Infos